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Raphael hat 110 Fotos zu Pfyffeliplatzfest 2010 hinzugefügt.
28.08.2010 00:26:58
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Hinweis in eigener Sache: Wir sind umgezogen!
Liebe Leserinnen, lieber Leser
Wir, Philips Schweiz, bloggen unter einer anderen, neuen Adresse:
Neu lesen Sie Spannendes und Neues aus der Welt von Philips unter www.blog.philips.ch. Wir freuen uns auf Ihr Vorbeischauen!
Bis bald, herzliche Grüsse!
Philips AG Schweiz
Raphael Wermuth, Corporate Communications
MP3-Player für den richtigen Trainingsrhythmus – und mehr Tempo!
Wer kennt es nicht: Joggen kann manchmal ganz schön eintönig sein. Ausserdem hat sicher schon jeder die Erfahrung gemacht, dass man bei AC/DC automatisch ein wenig schneller joggt, als bei einer Hintergrundberieselung mit Johann Sebastian Bach’s Weihnachtsoratorium. Nun gut, MP3-Player gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Aber schön wäre doch, wenn die kleinen Dinger auch gleich noch die zurückgelegte Strecke und die verbrannten Kalorien messen, wenn man gegen seine aktuelle Bestzeit antreten kann, oder das Gerät gleich noch die Musik auswählt, die zum Lauftempo passt. Eine eierlegende Wollmilchsau also? Von wegen, ein Gerät, das es bald schon geben wird: Philips Activa!
Activa heisst ein neuer MP3-Player von Philips, der über einen Sensor die Intensität des Trainings analysiert und die Musik dynamisch an das jeweilige Tempo anpasst. So wird automatisch ein schnelleres Lied abgespielt, wenn z. B. ein Läufer seine Geschwindigkeit steigert. Bei der Verringerung des Tempos wird ein entsprechend langsamerer Song wiedergegeben. Ermöglicht wird dies durch die Software ‚TempoMusic‘, welche die Lieder in der Musiksammlung auf deren Geschwindigkeit analysiert. Natürlich lassen sich auch bestimmte Stücke vom Nutzer direkt aussuchen. Ausserdem informiert der Philips Activa den Nutzer per Sprachausgabe über den aktuellen Trainingsstand beim Joggen und ermöglicht es, gegen erreichte Bestzeiten anzutreten. Nach dem Training werden auf dem PC die zurückgelegte Strecke und die verbrauchten Kalorien angezeigt.
Wie das Teil funktioniert zeigt auch dieses kurze Video :
Fehlt eigentlich nur noch das GPS-Modul, welches gleich nach dem Training die zurückgelegte Strecke auf der Karte zeigt; und ein kabelloser Link zum Brustgurt, welcher die Herzfrequenz aufzeichnet. Hmmm….
In Europa kommt der Activa – leider, leider – zunächst nur in Frankreich auf den Markt. Aber: Meine Hoffnung stirbt nicht – ich will unbedingt so ein Teil mein Eigen nennen – trotz fehlendem GPS und Herzfrequenzmessung! Ob und wann das Teil in die Schweiz kommen wird, erfährt man als Erstes an dieser Stelle, versprochen!
A European Premiere in Geneva
In the course of this month, something extraordinary is happening in the Geneva region: We are currently putting together in a warehouse near Lausanne the world’s first integrated whole body PET/MR scanner outside the U.S. That’s how it will look like:
MRI scans provide exquisite structural detail but little functional information, while PET scans – which follow a radioactive tracer in the body – can show body processes but not structures. Combining the two types of scan in a single machine is quite difficult from a technological point of view, for various reasons. Philips is the first company to launch a whole body PET/MR scanner with an integrated soft- and hardware platform.
The ‘Hôpitaux Universitaires de Genève (HUG)’ will be one of two reference sites with such a state-of-the-art PET/MR scanner. Also very unique is the assembling of the new system: A special container – a so-called module – has been constructed. This container will weight approximately 40 tons the day it will be transported from the warehouse in Denges to its final destination in Geneva. This module-based construction is a new way of medical installations; it offers a great deal of flexibility afterwards. Once the medical device has to be replaced, the module will just be taken out of the hosting building and exchanged by a new module. The following movie is illustrating this:
To give you some impressions on how the systems currently looks and to document the progress of the project pls. have a look at some pictures on our flickr website, here: Installation PET/MR.
Of course, we will keep you updated here about the development of the project.
Das Jahr das war: Ab und auf – Philips im Spiegel des Jahres 2009
Die globale Finanzkrise, die ihren Anfang Mitte 2008 nahm, hat auch in den letztjährigen Resultaten von Philips abermals ihre deutlichen Spuren hinterlassen. Mit operativen Verlusten und Verkaufsrückgängen im ersten Halbjahr des 2009 startete Philips sehr verhalten. Erfreulicherweise setzte im zweiten Halbjahr an den Märkten eine für Philips spürbare Belebung der Nachfrage ein – teilweise auch dank der diversen staatlichen Konjunkturprogramme. Kombiniert mit der weiterhin strikten Überwachung der Kosten startete Philips in den zweiten 6 Monaten des 2009 zu einer fulminanten Aufholjagd. Diese mündete in einem Jahresergebnis, welches alle Marktauguren überraschte (Zitat Finanz und Wirtschaft: „[...]übertraf im vierten Quartal 2009 die kühnsten Gewinnerwartungen.“).
Stärkung des Kerngeschäftes
Nach diversen Unternehmenszukäufen in jüngerer Vergangenheit im Gesundheits- und Lichtbereich gab Philips Ende Juli 2009 den Kauf der italienischen Herstellerin von Kaffeevollautomaten Saeco bekannt. Durch diesen Erwerb verstärkt Philips den Sektor Consumer Lifestyle und wird zu einem der weltweit führenden Komplettanbieter für Kaffeemaschinen.
Neben diesem Zukauf, arbeitete Philips Consumer Lifestyle weiterhin auf eine Verbesserung der Profitabilität hin. In diesem Zusammenhang veräusserte Philips die Geschäftsaktivitäten rund um die Computerbildschirme an die Firma TPV, einen der führenden asiatischen Hersteller von LCD-Monitoren. Diese und andere Massnahmen blieben nicht ohne Erfolg: Erstmals seit Anfang 2008 kehrten die Resultatszahlen des Bereiches FlatTV in die Gewinnzone zurück.
(Innovative) Produkte, die aufgefallen sind
Philips konnte 2009 mit einigen Innovationen am Markt Aufsehen erregen: Im Frühjahr präsentierte das Unternehmen den allerersten FlatTV im 21:9-Cinemascope-Format. Damit hält das Kino definitiv Einzug in die heimischen Stuben – und die schwarzen Balken an der oberen und unteren Seite beim DVD- oder Blu-ray-Filmvergnügen verschwinden. Als erster Hersteller überhaupt lancierte Philips im Herbst ebenso die erste Schallzahnbürste speziell für Kinder. Philips Lighting machte das Jahr 2009 zum Jahr der LED-Lampen: Seit letztem Herbst steht den Kundinnen und Kunden neben energieeffizienten Spar- und Halogenlampen auch die LED-Technologie als Alternative zur Glühlampe zur Verfügung. Der Sektor Healthcare nutzte das vergangene Jahr, um innovative medizinische Geräte im Rahmen von Forschungskooperationen in die Schweiz zu holen: An der Universitätsklinik Genf wird das erste kombinierte PET-MR-Gerät in Europa installiert werden. Die Klinik wird das Gerät u.a. bei der weiteren Erforschung sowie Behandlung von Alzheimer-,Parkinson- und kardiologischen Erkrankungen einsetzen. Zusammen mit dem Spital Winterthur wird Philips an Therapieformen weiterforschen, welche mit Hilfe der kombinierten Nutzung von Ultraschall und Magnetresonanztomographie erlauben, Tumore im menschlichen Körper zu zerstören.
Der folgende kurze Film zeigt im Zeitraffer die (Produkte-)Höhepunkte von Philips im 2009:
Philips‘ Resultate in der Schweiz
Philips AG verzeichnete in der Schweiz im 2009 einen Umsatzrückgang von 15 Prozent. Dabei konnte der Sektor Healthcare auf Vorjahresniveau abschliessen – im gegebenen wirtschaftlichen Umfeld überaus erfreulich! – Lighting verzeichnete ein Minus von 9 Prozent gegenüber 2008 und Consumer Lifestyle büsste rund ein Viertel des Umsatzes ein. Gerade der Bereich mit Produkten der Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte spürte das raue Wirtschaftsklima sehr stark. Wie im Konzern zeichnete sich jedoch im letzten Quartal eine Trendwende ab: Die Rückkehr auf einen leichten Wachstumspfad stimmt fürs 2010 vorsichtig optimistisch
Der erfreulich starke Endspurt von Philips, der viele überraschte
2009 war kein einfaches Jahr. Im Zuge der globalen Finanzkrise fiel das Bruttosozialprodukt in der Euro-Zone um fast vier Prozent. Um die Kauflust bei den Konsumenten war es ebenso nicht zum Besten bestellt. Dies bekam auch Philips deutlich zu spüren. Für unser Unternehmen zeichnete sich erst in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres eine Trendwende ab. Dank Kostendisziplin legte Philips ein viel beachtetes Jahresergebnis vor.
Nach einer länger dauernden Phase kontinuierlicher Umsatzrückgänge vermochte Philips den Umsatz im letzten Quartal des 2009 auf Vorjahresniveau zu halten. Trotzdem musste das Philips-Management anlässlich der Präsentation der Jahresresultate am 25. Januar 2010 einen Rückgang des Jahresumsatzes von 11 Prozent auf etwas über 23 Mia. Euro bekannt geben.
Erfolg u.a. dank strikter Kostenkontrolle
Unter dem Strich jedoch überraschte das Jahresergebnis: Die Masszahl für den Unternehmensgewinn, das EBITA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen), legte ausgehend vom ersten Quartal bis zum 31. Dezember 2009 mächtig zu. Auf vergleichbarer Basis konnte Pierre-Jean Sivignon, unser CFO, ein EBITA von über 12 Prozent des Umsatzes fürs 4. Quartal bekannt geben – der höchste Wert seit 10 Jahren! Damit bewies Philips eindrücklich, dass es die globale Finanz- und Wirtschaftskrise erfolgreich und rasch gemeistert hat. Klarerweise sind diese positiven Ergebnisse auch dank einer strikten Kostenkontrolle im Unternehmen und den durchgeführten Sparmassnahmen zustande gekommen.
Alle Sparten im Plus
Trotz Umsatzeinbussen von 3 (Healthcare) bis zu 17 Prozent (Consumer Lifestyle) im Finanzjahr 2009 konnten alle drei Sektoren von Philips einen positiven Beitrag zum Jahresgewinn von rund 1 Mia. Euro auf EBITA-Stufe beisteuern. Speziell überrascht hat dabei im Bereich Consumer Lifestyle das FlatTV-Geschäft: Erstmals seit Anfang 2008 ist Philips beim Verkauf von Fernsehern in die Gewinnzone zurückgekehrt. In der Lichtsparte profitierte unser Unternehmen von der neuerlich angestiegenen Automobilproduktion, litt aber nach wie vor unter der geringen Tätigkeit im Bausektor. Während die Unsicherheiten im grössten Gesundheitsmarkt der Welt, den USA, Philips weiterhin an Ort und Stelle treten liessen, konnte Healthcare in aufstrebenden Märkten wie China und Indien zweistellige Umsatzwachstumsraten erzielen.
Mit Blick aufs 2010 gibt sich unser CEO, Gerard Kleisterlee, trotz dem erfolgreichen Abschluss des 2009 vorsichtig: „Zwar lassen die derzeitigen Umstände keine verlässliche Prognose zukünftiger Entwicklungen zu. Die Resultate des vergangenen Quartals stimmen mich jedoch zuversichtlich“. Weiterhin sei das Augenmerk klar auf Wachstum, dem Management der Kosten und der Bargeldflüsse gerichtet.
My first MR-Scan – ein Erfahrungsbericht
Vor rund einer Woche bin ich in der Kaffee-Ecke unserer Firma über den folgenden Zettel gestolpert:
„Probanden gesucht für Magnetresonanztomographie an der Schulthessklinik am 10. Januar 2010. Interessenten melden sich bitte bei…’
Da ich – Gottseidank, Touch-Wood, etc. – bisher mit keinerlei schwerwiegende Leiden Bekanntschaft machen musste, war ich noch nie in einem Magnetresonanztomographen. So ergriff ich die Gelegenheit und machte mich am letzten Sonntagmorgen auf Richtung Balgrist in Zürich.
Zum Hintergrund: Der Philips 3 Tesla Magnetresonanztomograf der Schulthessklinik hat Hard- und Software-mässig einen Update bzw. Upgrade erfahren. Damit alles wieder einwandfrei nach dem Gusto und in der gewünschen Bildqualität für den Kunden daher kam, waren ein paar Testläufe nötig. Und da kam ich eben ins Spiel.
Den Anfängerfehler Nummer 1 habe ich sogleich nach der Ankunft festgestellt: In Jeans – mit entsprechenden Nietenverschlüssen – geht’s nicht in die Röhre, das stört den Magneten und die gewünschten Bilder ungemein. Leider ging eine bequeme Trainerhose zu Hause vergessen. So musste ich mich in einen stilvollen Einweg-Spitalüberwurf stürzen (Einen entsprechenden Fototermin konnte ich gerade noch verhindern). Aus Anfängerfehler Nummer 1 folgte dann, dass ich nach Abschluss der Untersuchung – nach einer Stunde und 20 Minuten – schweissgebadet aus der Röhre kam.
Anfängerfehler Nummer 2 liess dann auch nicht lange auf sich warten: Im Wissen, dass es während der Untersuchung teilweise sehr laut werden kann, gibt’s einen Kopfhörer mit Musik. Leider habe ich mir bezüglich des Lärmpegels während der Untersuchung ein falsches Bild gemacht – und so wurde die Meditationsmusik mehrheitlich schlicht von den überaus laut klopfenden Geräuschen des Magneten übertüncht. Die gewünschte Ablenkung musste ich mir dann selber ausdenken.
Anfängerfehler Nummer 3: Lass’ dir nie durch den Kopf gehen, was passieren würde, wenn die Leute vor den Computerbildschirmen ausserhalb des Untersuchungssaals sich plötzlich überlegen würden, zu verschwinden! In der Enge der Röhre kann dieser Einzelgedanke viele Brüder und Schwestern bekommen und ziemlich viel Stress verursachen und Adrenalin ausschütten – was bei mir in der ersten Viertelstunde zu einer klaustrophobischen Episode geführt hat. Da half nur Augen zu und durch. Nach einer Minute war der Spuk im Kopf dann auch wieder weg.
Es gilt natürlich an dieser Stelle entschärfend zu sagen: Ein Patient wird grundsätzlich viel eingehender auf eine MR-Untersuchung vorbereitet als ich als Proband. Somit lassen sich Anfängerfehler Nummer 1 und 2 sicher vermeiden. Ebenso ist eine ‘normale’ MR-Untersuchung viel kürzer – die Dauer dürfte sich so zwischen 15 und 20 Minuten bewegen. Ausserdem weiss das versierte MR-Personal um die Problematik im Zusammenhang mit Anfängerfehler Nummer 3. Da wird mit dem Patienten in der Röhre deswegen viel gesprochen, das hilft erfahrungsgemäss viel.
Trotzdem hier ein paar Tipps für den nächsten MR-Scan:
- Eine lockere, bequeme Baumwollhose kombiniert mit einem Kurzarm-Baumwoll-T-Shirt für die Untersuchung anziehen resp. mitnehmen.
- Die Lieblings-CD einpacken – am besten etwas metallig-fetziges. Ich würde heute für AC/DC gehen.
- Die Laustärke kann im ‘Ruhezustand’ des Tomographen ruhig als etwas zu laut wahrgenommen werden – schliesslich sollte man noch etwas von der musikalischen Ablenkung während der Untersuchung hören.
- Keine falsche Scheu haben, den Klingelknopf bei geringstem Unwohlsein zu drücken! Meist wirken die Stimmen von draussen schon sehr beruhigend.
- Wenn es gar nicht geht: Keine falsche Scheu haben, und nach einer Beruhigungspille fragen. Oder dem Spitalpersonal von den – belegten – Vorzügen der Lichtlösung ‘Ambient Experience‘ von Philips vorschwärmen. Dann, ja dann helfen wir gerne weiter.
Kleine (Verschnauf-)Pause
Liebe Leserin, lieber Leser
Der Philips Schweiz Weblog geht mal kurz in die Weihnachtsferien! Ab dem 4. Januar 2010 lesen Sie hier wieder Spannendes und Nützliches aus der Philips-Welt.
Bis dahin wünsche ich frohe Festtage und einen angenehmen Rutsch ins Neue Jahr!
Herzlich!
Raphael Wermuth
Wie findet man die richtige (Spar-)Lampe?
Ist es Ihnen auch schon so ergangen? Da stehen Sie vor dem Regal im Baumarkt. Die 40 Watt Glühbirne im Keller hat den Geist aufgegeben. Ach ja, und für’s Badezimmer könnten wir gleich auch noch eine Lampe auf Reserve kaufen – man weiss ja nie. Nun, die Auswahl, die sich vor Ihnen über mehrere Regalmeter ausbreitet ist schier unüberblick-, geschweige denn durchschaubar. Welche Lampe macht denn nun Sinn?
Neben der Glühlampe gibt es heutzutage ja gleich zwei energieeffiziente Ersatzlösungen – eigentlich drei, aber dazu mehr unten: Die Spar- und die energieeffiziente Halogenlampe. Aber welche Lampe ist für welchen Zweck geeignet? Eine kleine Hilfe findet sich auf dem Internet: Mit dem Lichtsimulator können Sie anhand der gewünschten Wattage, dem Sockeltyp, der Lampenform, der gewünschten Lichtfarbe sowie weitere andere Kriterien in ein paar Klicks die ideale Glühlampenalternative herausfinden.
Darüber hinaus lässt sich mit dem selben Tool gleich auch noch die Energieeinsparung mit der neuen Lampe berechnen oder auch für bestimmte Zimmer in der Wohnung die Beleuchtung mit der entsprechenden Lampenart simulieren. Ein schönes Tool, das gute Hilfe leistet, meine ich.
Neben den beiden genannten Lampentypen, Spar- und energieeffiziente Halogenlampen, hat sich in diesem Herbst noch ein neuer Lampentyp hinzugesellt: Die LED-Lampe. Im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen sparen die LED-Lampen bis zu 90 Prozent Energie. Diese Lampen können z.B. ideal in der Ambientebeleuchtung eingesetzt werden (z.B. in Kronleuchtern), als dekoratives Licht für drinnen und draussen aber auch schon als Ersatz für eine 25 oder 40 Watt Glühlampe. In den kommenden Monaten wird dieses neuartige LED-Sortiment laufend ergänzt werden – z.B. mit weiteren warm-weissen Lampentypen (2’700 K) resp. höheren Wattagen.







